Nach den neu zusammengestellten Daten auf LatinMass.com gibt es derzeit 2.100 Orte auf der Welt, an denen der Römische Ritus regelmäßig gefeiert wird. Vor Traditionis Custodes (2021) gab es etwa 1800 Messen rund um den Globus. Die wichtigsten Anbieter von Sonntagsmessen sind: - Diözesankleriker: 777 Orte. - Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) bietet mehr als 700 Orte an. - Die Priesterbruderschaft St. Peter: 224 Standorte. - Institut Christus der König: 91 Orte. Die größte Anzahl von Messorten befindet sich in Europa und Nordamerika. Es folgen Lateinamerika und Australien. In Afrika gibt es derzeit 19 Messorte, von denen 15 von der SSPX betreut werden. In Asien ist die Präsenz geringer: Die SSPX unterhält zwei Messorte in Japan und Südkorea. In Taiwan gibt es zwei Sonntagsmessen unter der Verantwortung der Diözese. In Osteuropa gibt es in Russland und Weißrussland jeweils zwei diözesane Messstandorte. Die SSPX ist neben den diözesanen Feiern auch in Moskau präsent. AI-…Mehr
Fotos: Markus Nolte / Christof Haverkamp - Mittwoch, 4. Februar 2026 Herausforderung Nr. 1: Synodalität Papst Franziskus hat der römisch-katholischen Weltkirche die Synodalität ins Stammbuch geschrieben. Wir können nur gemeinsam Kirche sein. Wir müssen aufeinander hören und Entscheidungen gemeinsam fällen, auf einem geistlichen Weg. Ein Bischof, der heutzutage noch regiert wir ein Monarch, wäre nach kurzer Zeit nicht nur allein, sondern tatsächlich von allen guten Geistern verlassen: eine Witzfigur. Auch wenn die Kirche aus theologischen Gründen keine Demokratie sein kann, braucht sie dennoch synodale Strukturen, um überhaupt ernst genommen zu werden. Einem Bischof, der Entscheidungen synodal moderiert und dabei anderen etwas zutraut, wird Vertrauen entgegengebracht. Es wäre ein Gewinn, wenn das Bischofsamt in Zukunft zeitlich begrenzt wäre und der jeweilige Kandidat anschließend wieder in der Gemeindepastoral arbeiten dürfte. Es wäre ein Gewinn, wenn der jeweilige Bischof auf die …Mehr
Dieser Vorschlag ist der Synodale Weg durch die Hintertür! Franziskus‘ Synode ist so offen, daß auch Panchamama Platz hat. Auch wird eine Kirche nicht vom Zeitgeist ernstgenommen, sondern ihre Autorität leitet sich einzig von der Lehre Jesu Christi ab. Bischofswahlen und zeitliches Amt kommen auch in den Evangelien nicht vor. Jesus Christus hat seine Jünger ausgewählt, einige wurden von IHM zu Aposteln bestimmt und außer Judas blieben alle auf Lebenszeit im Amt, meist als Märtyrer. Und wie soll man in Verschiedenheit miteinander leben, wenn die Standpunkte von Panchamama bis zu den Wandlungsworten reichen? Ebenso gibt es Gesetz und Gerechtigkeit in der Kirche nicht als Beschlüsse von Synoden, sondern nur auf der Basis der Lehre Jesu Christi und hier haben wir das Lehramt der Kirche. Da ist natürlich Liebe und Barmherzigkeit automatisch mit drin.
Drei Videozitate: Die Christmette in St. Marien, Bistum Münster, wurde ökumenisch gefeiert. Die evangelischen Christen waren herzlich zur Interkommunion eingeladen.
O mein Jesus, verzeih' uns unsere Sünden. Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen."