Ja, sie versuchen Stück für Stück uns zu zwingen bargeldlos zu bezahlen, damit sie uns dann in die Abhängigkeit bringen. Danach kommt der Chip und unsere Versklavung.
„Aldous Huxleys Brave New World ist meiner Meinung nach überhaupt gar keine Warnung, sondern da plaudert einer aus der Huxley-Familie ganz einfach nur aus, was sie vorhaben, in Zukunft zu realisieren. Aldous Huxley hat niemanden gewarnt.“
Univ.-Prof. Dr. Thomas Stark „Das politische Konzept der Technokratie – 2. Teil“ (Teil 1: hier)
Kernthese: Politische und gesellschaftliche Ordnungen entstehen nicht aus dem Nichts, sondern beruhen auf tieferen philosophischen und metaphysischen Annahmen. Vorstellungen über Wahrheit, Wirklichkeit, Freiheit und menschliche Natur haben langfristig Auswirkungen auf Wissenschaft, Recht, Politik und Gesellschaft.
Hans-Georg Maaßen: Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident sagt relativ offen, dass WhatsApp zwar Ende-zu-Ende-verschlüsselt sei, Nachrichtendienste aber trotzdem häufig an Informationen gelangen können, weil die technische Überwachung nur ein Teil der Arbeit ist. Viel wichtiger seien oft menschliche Quellen und Informanten. Damit relativiert er die Vorstellung, dass Verschlüsselung Geheimdienste vollständig aussperrt. Spannend ist auch seine Aussage, dass bei einer Telekommunikationsüberwachung die Betroffenen später informiert werden müssen. Er erwähnt, dass Menschen teilweise erst Jahre später einen Brief erhalten, in dem ihnen mitgeteilt wird, dass sie überwacht wurden – manchmal nur deshalb, weil sie Kontakt zu einer Zielperson hatten.
Großbritannien: Eine Frau wird in ihrem eigenen Haus von Migranten belästigt. Die Polizei ignoriert die Vorfälle komplett. Als sie ankündigt, zur Presse zu gehen, droht man ihr mit Festnahme wegen „Rassenhass“. Der Bürgerjournalist "ActivePatriotUK", der den Fall öffentlich macht, wird verhaftet, sein Handy beschlagnahmt und für 3 Monate unter strenge Auflagen gestellt – mit Redeverbot.
Wie Pfizer und EU-Beamte im Zuge des anhaltenden Skandals um Impfstoffverträge und Transparenz eine kritische Stimme zum Schweigen gebracht haben. Zensierte Dokumente, ausweichende Antworten und fehlende Kommunikation mit Pfizers CEO Bourla: Die Praxis der Vertuschung geht weiter.
Come Pfizer e i funzionari dell'UE hanno messo a tacere una voce critica nel corso dello scandalo in corso sui contratti relativi ai vaccini e sulla trasparenza. Documenti censurati, risposte evasive e comunicazioni mancanti con l'amministratore delegato di Pfizer Bourla: la pratica di insabbiare i fatti continua.
Come Pfizer e i funzionari dell'UE hanno messo a tacere una voce critica nel corso dello scandalo in corso sui contratti relativi ai vaccini e sulla trasparenza. Documenti censurati, risposte evasive e comunicazioni mancanti con l'amministratore delegato di Pfizer Bourla: la pratica di insabbiare i fatti continua.
Wie Pfizer und EU-Beamte im Zuge des anhaltenden Skandals um Impfstoffverträge und Transparenz eine kritische Stimme zum Schweigen gebracht haben. Zensierte Dokumente, ausweichende Antworten und fehlende Kommunikation mit Pfizers CEO Bourla: Die Praxis der Vertuschung geht weiter.
Polen hat der EU gerade den Stinkefinger gezeigt. Präsident Nawrocki hat sein Veto gegen das Gesetz über digitale Dienste eingelegt. „Der Staat soll Freiheit garantieren. Nicht einschränken.“ Ein Mann. Ein Veto. Die EU hat Jahre damit verbracht, die ausgeklügeltste Zensurmaschine der westlichen Welt aufzubauen.
Tulsi Gabbard, die ehemalige US-Geheimdienstchefin, veröffentlicht Beweise für frühere Finanzierungen der US-Regierung für mehr als 120 Biolabore in über 30 Ländern, einschließlich der Ukraine. Hochbrisant: Alexander Hoffmann (CSU) erklärte am 11. Juni im Bundestag in Richtung der AfD, sie "wären dem Grunde nach Marionetten, und Putin hält die Fäden, und ein Sprecher aus dem Kreml gibt ihnen den Text". Als Beleg für seine Behauptung nennt er einen Bericht auf der AfD-Social-Media-Plattform über Biowaffen-Labore in der Ukraine, zu dem sie ohne Beweise "schwurbeln" würden. Quelle: DNI Tulsi Gabbard
Plötzlich ist Angela Merkel wieder überall. Plant sie Bundespräsidentin zu werden? Inhaltlich ausgeholt ist das Amt sowieso: Präsident Steinmeier stellt Sexpuppen in Bellevue aus, eine Petition will Hape Kerkeling installieren.
Entscheidend sei vor allem das Zeugnis des eigenen Lebens – es sei wichtiger als bloße Worte, schreibt Bischof Antonio Suetta. Der Hirtenbrief erscheint vor dem Hintergrund eines deutlichen Anstiegs der muslimischen Bevölkerung in Europa. San Remo (kath.net/jg) Ein italienischer Bischof hat mit einem Hirtenbrief für Aufsehen gesorgt: Bischof Antonio Suetta von Ventimiglia-San Remo fordert die Gläubigen seiner Diözese auf, den Muslimen im eigenen Land das Evangelium zu verkünden. Der Aufruf findet starke Resonanz bei einem internationalen Netzwerk von Konvertiten vom Islam zum katholischen Glauben, berichtet Edward Pentin in einem Artikel für den National Catholic Register. In seinem am 24. Mai veröffentlichten Hirtenbrief mit dem Titel „Es gibt keine größere Liebe“ greift Bischof Suetta die wachsende Präsenz muslimischer Migranten in seiner Region auf. Angesichts dieser Entwicklung stelle sich die Frage nach der christlichen Haltung: Wie verbinde man Respekt vor dem Glauben der …Mehr
Die Tagesschau berichtet zum "bundesweiten Hitzeaktionstag". Hitze gilt "mittlerweile als das größte, durch den Klimawandel bedingte Gesundheitsrisiko in Deutschland." 10 Sekunden später: Es hat 15°C und regnet...
Startseite Politik Deutsche verschwand vor Jahren, jetzt steht sie in Epstein-Akten: Der Fall Michele Stand: 10.06.2026, 18:53 Uhr Kommentare Uns auf Google folgen Modelträume wurden zur Falle. Scouts schickten Fotos mit Alter und Herkunft an Epstein. Michele ist bei weitem kein Einzelfall. Berlin/Washington, D.C. – Eine junge Frau aus der Provinz, ein Traum vom Modeln und ein Netzwerk, das solche Träume gezielt für sich nutzte. Vor elf Jahren verlor sich Micheles Spur. Heute findet sich ihr Name in Gerichtsakten, die ein System dokumentieren, das auch in Europa zahlreiche Frauen in die Falle lockte. Als Michele im September 2015 ihre Sachen packte und das Elternhaus verließ, fragte niemand nach. Das berichtet der Spiegel. Aufgewachsen in einer Kleinstadt, habe sie früh den Wunsch gehabt, anderswo ihr Glück zu finden. Das Modeln habe ihr dabei helfen sollen; 2012 sei sie eine Weile nach Dubai gezogen. Dass sie Jahre später in den Unterlagen des wohl berüchtigtsten Missbrauchsfalles …
“Dear migrants, before I say any other word to you, I want to bow before your dignity. “You are not numbers or case files. “You are people — with a family and a home left behind, with dreams that no one has the right to scorn.” — Pope Leo XIV