Doch nun hat Bätzing angekündigt, dass er im Februar den Vorsitz abgibt, wie die Bischofskonferenz am Montag in Bonn mitteilte. "Ich habe mich dazu nach Beratung und reiflicher Überlegung entschieden", schreibt er in einem Brief an die Mitglieder der Bischofskonferenz, ohne nähere Gründe für seine Entscheidung zu nennen.
katholisch.deTeamplayer statt Einzelkämpfer – Bätzing tritt als DBK-Vorsitzender ab
Seit fast sechs Jahren steht der Limburger Bischof Georg Bätzing (64) an der Spitze der Deutschen Bischofskonferenz (DBK). In den vergangenen Monaten war spekuliert worden, ob er für eine zweite Amtszeit antritt. Noch im Dezember hielt sich Bätzing eine Kandidatur offen und sagte: "Das werden wir sehen." Bis zur Wahl bei der Frühjahrsvollversammlung Ende Februar sei noch Zeit, um sich das gut zu überlegen.
Doch nun hat Bätzing angekündigt, dass er im Februar den Vorsitz abgibt, wie die Bischofskonferenz am Montag in Bonn mitteilte. "Ich habe mich dazu nach Beratung und reiflicher Überlegung entschieden", schreibt er in einem Brief an die Mitglieder der Bischofskonferenz, ohne nähere Gründe für seine Entscheidung zu nennen.
Es laste auf ihm, dass die deutschen Bischöfe "nicht mit einer Stimme in jeder Frage reden", sagte Bätzing allerdings im Dezember dem Deutschlandfunk. Für jedermann war seit Jahren sichtbar: Immer wieder hatten die Bischöfe Stefan Oster (Passau), Rudolf Voderholzer …
Germany's chief bishop. Georg Bätzing, will not seek another term as president.
The bishop should find a religion that reflects what he says and leave the Roman Catholic Church.