"Hausgenossen" mit Einfluss
Päpstliche Hausgemeinschaften sind im Vatikan nichts Neues
"Hausgenossen" mit Einfluss
Zieht Papst Leo XIV. möglicherweise mit Augustinerbrüdern in eine WG? Vatikanexperte Ulrich Nersinger erklärt, wie Hausgemeinschaften schon bei Pius XII. den Papst unterstützt haben – mal hilfreich, mal einflussreich.
Autor/in:
Bernd Hamer
Papst Leo XIV. im päpstlichen Appartement im Apostolischen Palast / © Romano Siciliani ( NA )
DOMRADIO.DE: Seit einiger Zeit fragen sich Beobachter: Wird Papst Leo XIV. mit anderen Augustinerbrüdern in einer WG im Apostolischen Palast leben? Als Augustiner und ehemaliger Generalprior wäre ihm das gar nicht so fremd. Wäre das etwas Besonderes? Oder gab es das schon einmal, dass Mitbrüder oder Mitschwestern mit dem Papst zusammenlebten?
Ulrich Nersinger (Vatikanexperte und Buchautor): Etwas Ähnliches gab es schon einmal. Das ist noch gar nicht so lange her: Im Pontifikat von Papst Pius XII. von 1939 bis 1958 lebten Ordensschwestern eng mit ihm zusammen. Schon als …Mehr
Diese Hauskapelle ist künstlerisch wenig ausdruckskräftig und keine grosse geistige Inspiration. Der Papst sollte lieber in einer schöneren Kapelle des Vatikans beten.
ich fände es schön wenn in der hauskapelle der hintergrund des kreuzes eine hellere farbe bekäme und nicht so düster aussähe, heisst es doch im kreuz ist heil , im kreuz ist leben
@Sunamis 49 @kyriake Ich kann Ihre Sorge um die Ästhetik nachvollziehen und teile sie auch. Dennoch möchte ich zu bedenken geben: "Um die neunte Stunde trat eine große Finsternis ein." Mt. 27, 45; Mk. 15, 33 und Lk. 23, 44f