Leo XIV. hebt Franziskus' Wohnbeschränkungen für Kardinäle auf
Papst Leo XIV. hat die kostenlose Unterkunft im Vatikan für Kardinäle und hochrangige Beamte der Kurie wieder eingeführt. Diese Information wurde heute über IlGiornale.it verbreitet. Der Artikel bezeichnete dies als "klaren Bruch" mit der Politik von Franziskus.
Das neue Dekret, das im Februar in Kraft treten wird, hebt das Reskript vom 13. Februar 2023 auf. Es hatte die kostenlose oder subventionierte Unterbringung von Kardinälen, Dikasteriumsleitern, Präsidenten und amtierenden Sekretären abgeschafft.
Leo XIV. versucht, einen Richtungswechsel gegenüber Franziskus zu signalisieren, indem er sekundäre Details wie Kleidung und Geld verwendet, während er die gleichen Arten von Bischöfen und Personal wie Franziskus ernennt.
Bild: © Mazur/cbcew.org.uk CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung
Finde ich dann gut, wenn gleichzeitig die Zugänge zu Schwulenparties verschlossen bleiben.
Wir wissen, dass Papst Franziskus die Vatikanischen Gemächer und andere grundlegende Privilegien als Verhandlungsmasse genutzt hat, um pensionierte oder ansässige Kardinäle davon abzuhalten, zu widersprechen. Es ist nicht klar, welche Position Leo XIV. einnimmt, aber sie scheint „offen” zu sein.
Jede Ernennung oder Veränderung durch Prevost ist nichtig
Obacht, hier hat einer ein Urteil gesprochen, dem, na von wem wohl, ein Richteramt übertragen worden ist.
Die Kardinäle bewohnen meist große teure Wohnungen (100 qm und mehr) in Rom und haben genug Geld, um diese zu bezahlen. Diese kostenfrei zu stellen ist Verrat am Gottesvolk, das von allen Seiten besteuert wird, auch von der Kirche und Mühe hat, seine kleinen Wohnungen zu bezahlen. Die Kirche darf nicht unter die Ausbeuter gehen.
Der Papst kann z.Zt. nur kleinere Dinge tun. Was soll er denn mit den vielen verkommenen Prälaten tun, die sich mit Sexualität Modernismus u.a. beschäftigen. eine Einzelperson soll Hunderte von Prälaten versetzen? Das ist Irrsinn und Chaos. Er hofft auf Gottes Hilfe und darauf, daß traditionelle Prälaten mit ihm zusammenarbeiten. Die Beschimpfungen hier sind total daneben und auch sehr ungehörig einem Papst gegenüber.
Das ChamäLeon schlägt wieder zu. Äußerlich ähnelt er Benedikt XVI., innerlich ist er so verdorben wie Franziskus. Leo lässt uns glauben, dass er langsam, aber sicher alles restaurieren wird; in Wirklichkeit treibt er die Agenda(2030) von Franziskus subtil und scharfsinnig weiter voran.
Der faule Apfel: Nur die Oberfläche, während Prevost die Herabsetzung der Miterlöserin und der anderen unverschämten Freimaurer-Schreiben öffentlich bestätigt. Quelle: Leo XIV. lobt die umstrittensten Dokumente von …