Von PI-PFORZHEIM | Deutschland hat sich verändert. Seit die Kanzlerin im Herbst 2015 die Grenzen für alle und jeden öffnete, hat ein unglaublicher Kriminalität-Tsunami Deutschland überrollt. Jeder, der die lokalen Nachrichten seiner örtlichen Tageszeitung aufmerksam liest, kann das bestätigen. Noch niemals in der jungen Geschichte der Bundesrepublik gab es so viele Raubüberfälle, Vergewaltigungen, Messerattacken und andere Kapitalverbrechen wie gerade jetzt. Dabei werde nach mündlicher Auskunft des leitenden Redakteurs der örtlichen Tageszeitung, der nicht namentlich genannt werden will, nur ein Teil aller Verbrechen von der Polizei an die Presse weitergeleitet. Er schätze die Dunkelziffer der eigentlichen Kriminalität auf mehr als 60 Prozent. Die Polizeibehörden würden seine Zeitung nur noch obligatorisch und äußerst bruchstückhaft über kriminelle Taten informieren. Auskunft gebe es von der Polizei nur noch nach ausdrücklicher Nachfrage zu einem konkreten der Redaktion bekannten …
„Die Realität spricht eine andere Sprache als die Propaganda der schwarz-grünen Regierung in Baden-Württemberg. Pforzheim hat übrigens weit aus mehr Asyl-Kriminalität, mehr Messerstechereien und Migranten-Gewalt gegen Einheimische und Frauen als zum Beispiel das mit der Einwohnerzahl vergleichbare Cottbus. Allerdings ist die Bevölkerung im Westdeutschland schon so abgestumpft und politisch eingeschüchtert, dass hier niemand wegen ein paar Messerstiche von Asylanten gegen Einheimische auf die Straße gehen würde.“
Pforze die verlorene Stadt. Vom Glanz der Goldstadt ist nix mehr geblieben. Ausländerhochburg. Kein Tag ohne Überfälle von Ausländern auf Eingeborene. Jede deutsche Frau sollte diese Stadt meiden, Lebensgefahr!!! Salavisten Hochburg, mehrere Moscheen, Moslemhochburg, deutsche Bürger schon lange in der Minderheit.