Ottobrunn: Holzhäuser für Flüchtlinge – Anwohner stinksauer
Nun dürfen die Bewohner der Zaunkönigstraße und am Kathi-Weidner-Weg in Ottobrunn die Willkommenskultur zelebrieren, in direkter Nachbarschaft entstehen Holzhäuser für „Flüchtlinge“. Nicht bei allen Anwohnern entwickelt sich die gewünschte Freude über die geschenkten Menschen, die laut nach Martin Schulz wertvoller seien als Gold, die Stimmung ist eher gereizt und viele Anrainer sind empört, man spricht sogar von Hühnerställen (Holzhäuser), Bevormundung und Redeverbot der Bürger. Vielleicht dachten auch die Bewohner, der Flüchtlings-Kelch gehe an ihnen vorbei und sie werden verschont, jetzt hat es sie doch erwischt. Im Grunde waren die Warnsignale mehr als deutlich, keine Wohngegend bleibt verschont, die Verteilung erfolgt bis in den letzten Schlupfwinkel, das erzeugt Unruhe und Konfrontation durch fremdartiges Verhalten, die Ungestörtheit und das Lebensgefühl schwinden dahin. Wie sagte Merkel: „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“
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Die Leute haben noch nicht begriffen, dass ihre Meinung keine große Rolle mehr spielt.
Man hätte in einer ersten Bürgerumfrage fragen sollen, ob man für die Aufnahme von Asylanten ist. Und danach hätte der Staat bei den Befürwortern per Zwangsanweisung (je nach Größe der Wohnung / des Hauses) min. einen bis mehrere Asylanten zuweisen sollen. Beide Seiten wären dann überglücklich! Die Deutschen, weil sie einen Asylanten bei sich haben und die Flüchtlinge auch, weil sie sicher vor Krieg wären und sich dann mit der Frau oder Tochter des Gastgebers die Zeit vertreiben können, so lange dieser arbeiten geht.