de.news

Erzbischof Viganò gibt bekannt, dass Kardinal Burke ihm geraten habe, im Verborgenen zu leben

Heute veröffentlichte Erzbischof Carlo Viganò den persönlichen Brief, den er im Januar an Papst Leo XIV. gesandt hatte. Es scheint, dass – obwohl Viganò bestritten hat, dass Franziskus ein legitimer Papst sei – er Leo XIV. anerkennt. Monsignore Viganò spricht Leo XIV. mit „Heiligkeit“ an, bittet ihn, seine Autorität auszuüben, und ersucht um eine Audienz bei ihm.

Erzbishop Viganò schildert seine lange Laufbahn im Dienst des Vatikans, argumentiert, dass er bestraft wurde, weil er Korruption und Lehrprobleme in der Kirche aufgedeckt habe, erläutert, wie ihn der Ruhestand dazu veranlasste, das Zweite Vatikanische Konzil und die nachkonziliare Ausrichtung der Kirche abzulehnen, verteidigt sich gegen den Vorwurf des Schismas und fordert Leo XIV. nachdrücklich auf, mit den Irrtümern der Ära Franziskus und dem Synodenprojekt zu brechen.

Der Brief enthält auffallend viele Pronomen der ersten Person und ist voller Selbstbezüge, Betonung der persönlichen Integrität, Beschreibungen von Verfolgung und Misshandlung, häufiger Darstellung seiner selbst als Schlüsselzeuge für wichtige Ereignisse sowie relativ wenig Selbstkritik: „So sehr ich auch meine Handlungen prüfe, als stünde ich im Augenblick meines Todes vor Christus, dem Richter, finde ich nichts, was moralisch verwerflich wäre.“

Der Brief enthält eine Reihe bemerkenswerter Enthüllungen.

- Er enthüllt, dass es Kardinal Raymond Burke war, der ihm nach der Veröffentlichung des Memorandums über den homosexuellen Kardinal Theodore McCarrick im August 2018 riet, mehrere Jahre an geheimen Orten zu leben.

- Er gibt bekannt, dass die Priesterbruderschaft „Familia Christi“ vom derzeitigen Erzbischof von Ferrara, Gian Carlo Perego, und vom Heiligen Stuhl selbst „brutal zerstört und aufgelöst“ wurde. Erzbischof Viganò kümmert sich nun um ihre Mitglieder.

- Er schreibt, dass Franziskus persönlich eine Reihe von Strafmaßnahmen gegen ihn verhängt habe. Nach seiner Pensionierung im Jahr 2016 verbot Franziskus ihm die Rückkehr in die Vatikanwohnung, die ihm zuvor von Johannes Paul II. zugewiesen worden war, und hinderte ihn zudem daran, in der Seniorenresidenz für ehemalige Nuntien zu wohnen. Später entzog Franziskus ihm die vatikanische Staatsbürgerschaft und seinen Pass, verwehrte ihm den Zugang zur vatikanischen Gesundheitsversorgung trotz seiner Beiträge zum System, ordnete die Streichung seines Autos aus dem vatikanischen Fahrzeugregister an und blockierte die Verlängerung seines vatikanischen Führerscheins, den er seit 1973 besaß.

- Ein Teil des Briefes betrifft die ehemalige Diözese Chiclayo von Papst Leo XIV. Viganò geht auf Pater Eleuterio Vásquez Gonzales („Padre Lute“) ein, dem der sexuelle Missbrauch minderjähriger Mädchen vorgeworfen wird. Monsignore Viganò bekräftigt, dass der Priester aus dem Klerikerstand entlassen wurde, um ihn vor einem regulären kanonischen Verfahren zu schützen. Der kanonische Anwalt der Opfer, Monsignore Ricardo Coronado Arrascue, wurde hingegen sanktioniert. Viganò erklärt, dass Coronado ihm detaillierte Unterlagen und einen vollständigen Bericht über den Fall zur Verfügung gestellt habe.

AI-Übersetzung
152K
Pfr. Name Name teilt das

Ich-habe-keinen-Fehler-gemacht-Viganò : Trump als Weltenretter. Moskau sei das 3. Rom. Zweit-Bischofsweihe durch Williamson.

535
Vates

Die Ansichten von Eb Viganò über Trump und Putin beruhen leider auf Illusionen....... .

Josefa Menendez

Logischerweise hat der Freimaurer Bergoglio Viganó vehement verfolgt und diffamiert, denn Viganó hat immer und sehr genau all die Korruption von Bergoglio und allgemein nach dem II. VK angeprangert. Prevost, als Stellvertreter Bergoglios, hasst Viganó ebenfalls. Prevost hat Lute laisiert, um ihn vor dem Gefängnis zu retten, ohne Strafverfahren, obwohl alle Beweise gegen Lute sprechen. Prevost hat diesen Pädophilen in der Tat gedeckt. Viganó scheint den synkretistischen, linken Wolf Prevost, und dass er gemäß eines Kompromisses mit Bergoglio und Parolin installiert wurde, nicht erkennen zu wollen/können, trotz Beweise. Sehr seltsam.

Josefa Menendez

Prevost laisierte den Pädophilen Lute, um ihn zu decken, ohne Gerichtsverfahren Leos XIV. Schachzug: Laizisierung von Padre … Das verhindert, dass die Wahrheit herausgefunden wird und Gerechtigkeit geschieht. Diözesan-Delegierter: "Bischof Prevosts … Abusi, i fantasmi di Chiclayo inseguono papa Leone Prevost befördert Bischof, der geholfen hat, den Missbrauchsfall in Chiclayo zu neutralisieren Leo XIV. befördert Bischof, der geholfen hat, … Audio enthüllt Verfahrensunterlassung von Prevost im Missbrauchsfall. Prevost suspendiert Pädophiler nicht Audio enthüllt Verfahrensfehler von Bischof …

Werte teilt das

Viganò hat "keinen Fehler gemacht". Und die Wieder-Bischofs-Weihe von Williamson? Die vergisst er in dem Brief zu erwähnen.

347
John IHS

Erzbischof Vigano wird schon wissen, was er tut und wie er spricht. Er hat oft genug bewiesen, dass es ihm immer um Gott geht und nicht um die Welt.

Francesco 95

Hahahaha 😹 Wenn das keine Heuchelei seitens Viganòs ist! Das sind die sogenannten Pseudo-Tradis. Am Ende des Tages beugen sie sich alle vor den Feinden Gottes, genau wie die Lefebvristen.
Es scheint, dass – obwohl Viganò bestritten hat, dass Franziskus ein legitimer Papst sei – er Leo XIV. anerkennt. Monsignore Viganò spricht Leo XIV. mit „Heiligkeit“ an, bittet ihn, seine Autorität auszuüben, und ersucht um eine Audienz bei ihm.

ingrid kaletka

Ich verehre sehr Erzbischof Viganò - da er die WAHRHEIT der EWIGEN LEHRE immer verteidigt und für diese seine Verteidigung schon sehr gelitten hat. Aber mich stört die Unterwürfigkeit dieses Briefes an Prevost - gerade er muss doch wissen WER Prevost ist! und vor einiger Zeit schrieb er einen Brief an Trumpf - ähnlich seltsam in welchem er alle Täuschungen vom Satan ausgehend für die Welt offenlegte und warnte - jedoch ausgerechnet zu Personen die doch zum "inner circle" gehören...ist er denn naiv geworden?? "Trumpf steht doch ebenso unter antichristl. Einfluss von der Chabad L-Sekte...Sollte er das nicht wissen? Seltsam.

John IHS

Die Verunglimpfung von Trump finde ich falsch. Genau das machen unsere Massenmedien ja auch die ganze Zeit. Der Brief von Erzbischof Vigano damals an Trump war vorbildlich. Gott sucht sich als Werkzeug aus, wen Er will. Trump hat schon vieles, wenn auch nicht alles, sehr gut gemacht. Welcher andere hochrangige Politiker spricht auf dem Marsch für das Leben, spricht öffentlich von Jesus als dem Erlöser, beendet den Gender-Irrsinn? Welcher andere einflussreiche Politiker traut sich, Leo zu kritisieren???

ingrid kaletka

@John IHS das mag früher so gewesen sein - sicher nicht mehr unter dem heutigen EINFLUSS von der antichristl. Chabad-L.-Sekte, die die FEINDE DES KREUZES sind und den 3.Weltkrieg forcieren - dazu brauen und "gebrauchen" sie ihre DIENER. NATÜRLICH muss Trumpf gehorchen und scheint die "Seite gewechselt" zu haben, aus welchen Gründen auch immer. Denn er sät VERWIRRUNG durch seine WIDERSPRÜCHLICHEN Aussagen, er verbreitet mit das Chaos. DAS IST SICHER NICHT DER HEILIGE GEIST. Die Eliten spielen der Welt ein THEATER vor - alles was jetzt passiert ist orchestriert, gelenkt und inszeniert. So wie bei C-"der KRONE" des A-christen. SIE REDEN ALLE IN EINER STIMME und in einem Geist- so warnt die OFFENBARUNG. Es ist TÄUSCHUNG. ER HAT SICH SOGAR GEWAGT MIT UNSEREM ERLÖSER JESUS AUF EINE STUFE ZU STELLEN! Die Welt kennt dieses freche und überhebliche Bild - er hat sich selbst zu GOTT gemacht.

bert

Trump hat sicherlich bzgl. Abtreibung einige gute Aussagen gemacht. Aber durch den Krieg gegen Iran, bzw. Ermöglichung der Angriffe Israels auf Gaza und Libanon sind eventuell mehr Menschen umgekommen als er durch seine Anti Abtreibungshaltung gerettet haben könnte. Dazu kommt noch seine Kriegstreiberei im Ukrainekonflikt bzw. auch seinen Putsch in Venezuela und was noch auf Kuba zukommen wird ist unklar.

Der Rat, an geheimen Orten zu leben, kam wohl aus der Befürchtung, Erzbischof Vigano könnte etwas zustoßen.

Katholischen Märtyrern stößt immer etwas zu ...
Die Abkürzung zum gerechten Tod ist das Martyrium.
Seelig sind die, die es erleiden.
Und verantworten.

@Fern der Welt Man muss sich aber nicht vordrängeln, bevor Gott es will.

Francesco 95

Hahahaha 😹 Wenn das keine Heuchelei seitens Viganòs ist! Das sind die sogenannten Pseudo-Tradis. Am Ende des Tages beugen sie sich alle vor den Feinden Gottes, genau wie die Lefebvristen.
Es scheint, dass – obwohl Viganò bestritten hat, dass Franziskus ein legitimer Papst sei – er Leo XIV. anerkennt. Monsignore Viganò spricht Leo XIV. mit „Heiligkeit“ an, bittet ihn, seine Autorität auszuüben, und ersucht um eine Audienz bei ihm.

Klaus Elmar Müller

@Francesco 95 Bleiben Sie doch in Ihrem Sedisvakantisteneckchen und lachen Sie dort gegen die Wand.

Im Verborgenen geraten Pilze.
Die Wahrheit nur.
Will frei bleiben.
Und sie ist es auch.