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Ehemaliger anglikanischer Laienbischof wird Priester

Am 20. Juli werden vier Männer im anglokatholischen Ordinariat von Our Lady of Walsingham in England zu katholischen Priestern geweiht.

Unter ihnen ist der ehemalige anglikanische Laienbischof Richard Pain, ein Vater von zwei Kindern. Im Juli 2023 wurde er der erste walisische anglikanische Laienbischof, der in die Kirche aufgenommen wurde.

Weitere anglikanische Laienbischöfe, die in den letzten Jahren konvertiert sind, sind Rev. Michael Nazir-Ali, Rev. Jonathan Goodall und Peter Forster. Letzterer wurde nie zum katholischen Priester geweiht.

Das britische Ordinariat hat erst vor wenigen Wochen seinen ersten Bischof erhalten. Rev. David Waller wurde am 22. Juni von Tucho Fernández zum Bischof geweiht.

Bild: Richard Pain © wikicommons, CC BY-SA, AI-Übersetzung
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Josefa Menendez

Matt 7, 23: "Niemals habe ich euch gekannt! Weichet von mir, ihr Übeltäter!"

Maria coredemptrix

Eine Schande ! Anglikaner sind Protestanten und damit Irrgläubige. Kein Priesterseminar? und dazu Frau und Kinder? Das passiert nur in der Novus Ordo-Sekte.

Don Camillo

Unberufene wie dieser erhalten die Weihe und berufene werden ins Exil geschickt. Was für eine kranke Kirche....

Vates

Hoffentlich wurden alle nicht nur bedingungsweise zu katholischen Priestern geweiht, was aufgrund der endgültigen Entscheidung von Papst Leo XIII. in "Apostolicae curae" gegen die Gültigkeit der anglikanischen "Weihen" niemals geändert werden darf!
Daß Waller sich ausgerechnet von "Tucho" zum Bischof weihen ließ, spricht weder für ihn noch für das "anglokatholische Ordinariat"...... .