Kardinal zieht sich von deutscher Synode zurück
In einem Interview mit Domradio.de sagte Kardinal Woelki, dass der Weg der Synode für ihn zu Ende ist.
Es waren fünf Treffen geplant, und er hat an allen teilgenommen. Bei dem Treffen in Stuttgart soll die Umsetzung in den Diözesen bewertet werden, eine Aufgabe, die laut Kardinal Woelki über den ursprünglichen Auftrag hinausgeht.
Allerdings behauptete Kardinal Woelki, dass alle Synodenteilnehmer "das Beste" für die Kirche wollen.
Zur Bedeutung der "Synodalität" sagte der Kardinal, dass nicht alles in der Kirche einer freien Debatte zugänglich sein kann. "Um ein bewusst extremes Beispiel zu nennen: Wir können nicht darüber abstimmen, ob Jesus von den Toten auferstanden ist." Er fügte hinzu, er habe den Eindruck, dass es beim Deutschen Synodalweg ab einem bestimmten Punkt vor allem darum gehe, bestimmte kirchenpolitische Positionen durchzusetzen.
Die 2019 gestartete deutsche Synode befürwortet viele Dinge, die Gott verboten hat, darunter Homosexualität und weibliche Priester.
Im Jahr 2023 enthielt sich Kardinal Woelki bei der Abstimmung über die Resolution zur Segnung homosexueller Konkubinate. Im Jahr 2016 benutzte er ein Boot des Menschenhandels vor seiner Kathedrale als Altar, um eine Eucharistie in Solidarität mit illegalen Einwanderern zu feiern.
AI-Übersetzung