Ab dem 19. Oktober wird die neue internationale Buslinie Nr. 686 „Kaliningrad – Warschau“ in Betrieb genommen, wie auf der Website des Busbahnhofs Kaliningrad mitgeteilt wurde. Die Fahrten finden montags und freitags statt. Von Kaliningrad aus fährt der Bus um 16:10 Uhr ab und kommt am selben Tag um 23:00 Uhr am Westbusbahnhof in Warschau an. Die Rückfahrt startet dienstags und samstags um 23:50 Uhr in Warschau; die Ankunft in Kaliningrad ist jeweils um 06:55 Uhr vorgesehen. Zwischenhalt auf der Strecke ist Olsztyn: Dort kommt der Bus um 20:05 Uhr an, die Rückfahrt erfolgt um 03:30 Uhr. Die Fahrt nach Olsztyn kostet 3.000 Rubel für eine einfache Fahrt und 6.000 Rubel für die Hin- und Rückfahrt, nach Warschau 5.500 bzw. 11.000 Rubel. Der Bus fährt über den Grenzübergang Bagrationowsk/Bezledy. Die Strecke wird vom Verkehrsunternehmen DELUX Przewozy Turystyczno bedient. Fahrkarten können an den Kassen des Busbahnhofs und auf der Website avl39.ru gekauft werden. Die Auskunft ist täglich von …méi
"direkte Busverbindungen auf der Strecke Warschau–Kaliningrad werden angeboten und durchgeführt. Der wichtigste Anbieter auf dieser Strecke ist das Unternehmen ECOLINES. Die Verbindungen finden täglich statt, was den Reisenden große Flexibilität bei der Reiseplanung bietet. Beispielsweise fahren die Busse häufig morgens vom Busbahnhof Warszawa Zachodnia ab, zum Beispiel um 08:00 Uhr, und kommen gegen 17:00 Uhr Ortszeit in Kaliningrad an. Dies ist eine bequeme Option für Personen, die eine Reise auf dem Landweg bevorzugen." st43.pl/…rszawa-kaliningrad-wiza-ceny-rozklad-i-f…
Bischof Erik Varden aus Trondheim, Norwegen, äußerte sich am 15. Oktober zur „Amoris La etitia“-Konferenz des Vatikans. In Bezug auf die Heilige Kommunion für Ehebrecher erklärte er: „Was ‚irreguläre‘ Beziehungen betrifft, so stelle ich fest, dass unsere katholischen Gemeinden diese in der Regel reif und gut annehmen. Für Menschen in solchen Situationen kann es befreiend sein, sich in einem Umfeld zu befinden, in dem ihre ‚Irregularität‘ anerkannt und nicht relativiert wird.“ Er verwies auf die angeblich „vielen“ Gläubigen, die er kennt und die Sonntag für Sonntag beim Abendmahl um einen Segen bitten, wohl wissend, dass sie das Sakrament nicht empfangen dürfen. Ein solch lang andauerndes „sakramentales Exil“ kann die Rückkehr in die Gemeinschaft vorbereiten: „Christus gab uns seine strengen Gebote, um uns zu erziehen und uns von uns selbst zu befreien.“
“Concerning ‘irregular’ relationships, I find our Catholic communities normally embrace these maturely and well.” — Bishop Erik Varden on the Vatican’s ‘Amoris laetitia’ meeting
Heute hat Leo XIV. Monsignore Paolo Andreolli, bisher Weihbischof von Belém, zum neuen Bischof von Ponta de Pedras in Brasilien ernannt. Andreolli wurde 1972 in Italien geboren und ist ein Xaverianer-Missionar, der seit 2007 im brasilianischen Amazonasgebiet tätig ist. Am 15. April 2023 wurde er zum Weihbischof von Belém geweiht. Aufnahmen dieser Weihe zeigen gegen Ende der Liturgie in der Kathedrale eine zeremonielle heidnische Geste. Ein Mann hebt ein rituelles Werkzeug – eine maracá-ähnliche Rassel – empor und schüttelt es über dem frisch geweihten Bischof, womit er einen Segensakt im Stil indigener Rituale vollzieht. Zudem wird ein Globus überreicht, der die Erde symbolisiert. Frühere Äußerungen: Im Jahr 2017 bezeichnete Bischof Andreolli die Erde als „Mutter Erde“. In einem weiteren Artikel aus dem Jahr 2017 lobte er die ultraprogressiven Bischöfe Erwin Kräutler und Pedro Casaldáliga als prophetische Vorbilder für das Engagement zur Befreiung der Menschen. Andreolli fungierte als …méi
Leo XIV promoted Bishop Paolo Andreolli today to Ponta de Pedras, Brazil. The video is from his episcopal consecration in April 2023 in the Cathedral of Belém, including an indigenous-style ceremonial gesture with a maraca-rattle.
@Josefa Menendez Für mich schon - ich kenne den nämlich gar nicht. Wen Sie so alles kennen... Früher sagte man: Sage mir, mit wem Du umgehst - und ich sage Dir, wer Du bist!
ZDF-Clown Jan Böhmermann lästert Gott. In seiner Sendung vom 2.10.2026 verhöhnt er den am Kreuz leidenden Herrn Jesus Christus mit sexuell anzüglichen Begriffen aus der queeren Szene, schmäht das christliche Kreuz als Teufelssymbol und profanisiert die Heilige Schrift als linksextremes Buch mit »geilen Sexszenen«. Es ist nicht die erste Entgleisung des GEZ-finanzierten Böhmermann. Von Tobias Riemenschneider.
Sozialingenieure inszenieren gerne modische Opfergruppen wie 3. Welt Migranten oder Transsexuelle, um diese als Hebel gegen die „Vorurteile“ der europäischen Völker zum Einsatz zu bringen. Dabei sind die echten Opfer unserer degenerierten Clownswelt vor allem Kinder.
„Wir können den Novus Ordo nicht weiterführen – das können wir nicht“, erklärte Bischof Athanasius Schneider am 13. Oktober gegenüber dem Catholic Herald. Er prangerte „schwerwiegende lehrmäßige Mängel“ und „sehr deutliche protestantische Tendenzen“ in der neuen Messe an. Er lobte die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) als ein „Werk der göttlichen Vorsehung“ und warf dem Vatikan eine teilweise „feindliche Übernahme“ durch Kräfte vor, die den Katholizismus in eine an moderne Moden angepasste Religion verwandeln wollten. Er verglich die gegenwärtige lehrmäßige und liturgische Krise der Kirche mit dem Exil des Avignoner Papsttums.
Novene zum hl. Gerhard Majella 9. Tag: „Verschlungen ist der Tod vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?" (1 Kor. 15,55) Für die Verstorbenen Lasset uns beten: Ewiger Vater, du möchtest in deiner barmherzigen Liebe alle Seelen an dich ziehen. Erbarme dich der Verstorbenen, besonders der durch Abtreibung umgekommenen Kinder, aber auch jener die am Tod ihrer Nächsten mitschuldig geworden sind. Bewahre sie vor dem ewigen Verderben und nimm sie auf in dein Reich. Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn. Amen.
Nach jedem Novenentag: Herr, erbarme dich unser Christus, erbarme dich unser Herr, erbarme dich unser Christus, höre uns Christus, erhöre uns Gott Vater im Himmel - erbarme dich unser Gott Sohn, Erlöser der Welt Gott Heiliger Geist Heiligste Dreifaltigkeit, ein einziger Gott Jesus, vom Heiligen Geist empfangen Jesus, im Stall zu Bethlehem geboren Jesus, der unsere Schuld getragen hat Heilige Maria - bitte für uns Mutter des Erlösers Mutter des Lebens Mutter der Barmherzigkeit Königin, ohne Makel der Erbsünde empfangen Königin der Familien Königin des Friedens Heiliger Erzengel Michael - Du Sieger über die finsteren Mächte Heiliger Erzengel Gabriel - Du Verkünder der Menschwerdung Gottes Heiliger Erzengel Raphael - Du Begleiter auf unseren Wegen All ihr heiligen Engel Ihr heiligen Schutzengel Heiliger Johannes der Täufer, der du im Mutterleib vom göttlichen Kind geheiligt wurdest Heiliger Josef Du Bräutigam der Gottesmutter Du Nährvater des Sohnes Gottes Du Haupt der Heiligen Familie Du …méi
Netzfund: Lest den ersten Absatz, um euch noch einmal vor Augen zu führen, mit welcher Aggressivität die 'Barmherzigen'TM auf uns blicken. 'Dialog' mit diesen Leuten gibt es nicht.
Wirklich gläubige Christen mit den Pharisäern gleichzusetzen, die Christus nichts als Misstrauen, Widerstand, Denunziation und Hass entgegenbrachten, ist eine infernalische Verdrehung. Und das auf einem Portal, das sich katholisch nennt!
𝗟𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻𝗽𝗲𝘀𝘁:𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗺𝗲𝗹𝗱𝗲𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗪𝗛𝗢-𝗖𝗵𝗲𝗳 𝗧𝗲𝗱𝗿𝗼𝘀: „𝗨𝗻𝘀 𝗳𝗲𝗵𝗹𝘁 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗱𝗮𝘀 𝗚𝗲𝘀𝗮𝗺𝘁𝗯𝗶𝗹𝗱“ Nach dem Verdacht auf einen Lungenpestfall in Russland hat sich nun auch der WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus zu Wort gemeldet. Tedros erklärte, die russische Regierung habe der WHO mitgeteilt, dass in der Region Irkutsk kein Pestfall festgestellt worden sei. Doch der WHO reichen die bisherigen Angaben offenbar nicht aus. Sie verlangt Ergebnisse der Labortests, Details zu den angeordneten Gesundheitsmaßnahmen und Informationen über den Zustand der Kontaktpersonen. Der WHO-Chef mahnte Moskau zu einem „zeitnahen, vollständigen und transparenten Informationsaustausch“, da aus dem aktuellen Stand „noch das Gesamtbild“ fehlt und dadurch noch keine umfassende Risikobewertung von Seiten der WHO vorgenommen werden kann. „Das erinnert mich alles an das Corona-Drehbuch“, sagt AUF1-Chef Stefan Magnet, siehe hier. AUF1 hat die Aussage des WHO-Chefs mit deutschen Untertiteln übersetzt.
Die soziale Gerechtigkeit 411. Wie gewährleistet die Gesellschaft die soziale Gerechtigkeit? Die Gesellschaft gewährleistet die soziale Gerechtigkeit, wenn sie die Würde und die Rechte der Person achtet; dies ist das eigentliche Ziel der Gesellschaft. Außerdem fördert die Gesellschaft die soziale Gerechtigkeit, die mit dem Gemeinwohl und mit der Ausübung der Autorität zusammenhängt, wenn sie die Bedingungen schafft, die es den Verbänden und den Einzelnen ermöglichen, das ihnen Zustehende zu erhalten. 412. Worauf gründet die Gleichheit unter den Menschen? Alle Menschen erfreuen sich der gleichen Würde und der gleichen Grundrechte, weil sie nach dem Bilde des einzigen Gottes geschaffen und mit der gleichen vernunftbegabten Seele ausgestattet sind, die gleiche Natur und den gleichen Ursprung haben und in Christus, dem einzigen Retter, zu derselben göttlichen Seligkeit berufen sind. 413. Wie sind die Ungleichheiten zwischen den Menschen zu bewerten? Es gibt ungerechte wirtschaftliche und …méi
"Warum bin ich Christ“ kath.net | „Weil ich in Christus die Wahrheit in Person erkannt habe und weil damit mein Verhältnis zu Gott in Glauben, Hoffnung und Liebe auch mein Heil und meine Rettung bedeutet.“ Vortrag im Stift Heiligenkreuz. Von Gerhard Card. Müller, Rom ... Vortrag von Gerhard Kardinal Müller im Stift Heiligenkreuz am 12.10.2026 im Rahmen der diesjährigen Wallfahrt der „Kaiser-Karl-Gebetsliga für den Völkerfrieden“ in voller Länge in Vorabdruck: I. Das Narrativ des überholten Christentums Ernst Troeltsch (1865-1923), einer der bedeutendsten Kulturhistoriker des frühen 20. Jahrhunderts, verstand die Aufklärung und den von ihr angestoßenen Prozess der schleichenden oder gewaltsamen Entchristlichung des Abendlandes nicht nur als Fortschritt in den Wissenschaften, sondern im Kern als Leugnung der Übernatürlichkeit der geschichtlichen Selbstoffenbarung Gottes in Jesus Christus: „Als der erste umfassende Kampf gegen die Überlieferung der Kirche und der Antike ist sie schließlich …méi
Der Denker des „Alles kann, nichts muss“ Der französische Ideenhistoriker Michel Foucault ist inzwischen zum Klassiker geworden. Fragt man an seinem 100. Geburtstag danach, was von ihm bleibt, so fällt die Bilanz reichlich gemischt aus. Einige Analysen bleiben dennoch auch für unsere Zeit aktuell. corrigenda | Von Till Kinzel Der französische Ideenhistoriker Michel Foucault (1926–1984) ist, daran kann kein Zweifel sein, inzwischen zum Klassiker geworden. Das sichtbarste Zeichen dafür ist die Aufnahme seiner Schriften in die renommierte „Bibliothèque de la Pléiade“ im Verlag Gallimard, die den Kanon in edlen ledergebundenen Bänden auf Dünndruckpapier verkörpert. Ob Foucault selbst damit jemals gerechnet hat? Ob er das selbst geschätzt hätte? Zweifel sind erlaubt. Denn das Gesetz, nach dem Foucault als Autor und Universitätslehrer angetreten, war ein anderes: Foucault wollte heterodox sein – er wollte gerade nicht die herrschende Orthodoxie und ihre Machtstrukturen stärken, sondern durch …méi
Parolin: «Falls es nötig ist, wird der Papst sein Pontifikat anpassen» infovaticana | Kardinal Pietro Parolin hat am Donnerstag eingeräumt, dass er weiterhin „besorgt“ um die Gesundheit von Leo XIV. sei, und eine Formulierung gebraucht, die in Rom niemand überhört hat: Je nach Verlauf seiner Genesung werde der Papst „sein Pontifikat anpassen, falls es notwendig sein sollte, es anzupassen“. Der Staatssekretär besuchte den Pontifex im Policlinico Gemelli, wo dieser seit Dienstag nach einer Operation wegen eines Lungenknotens stationär behandelt wird. „Ja, ich habe ihn wohlauf angetroffen“, antwortete er den Journalisten beim Verlassen des Krankenhauses und fügte hinzu, dass das, was der Papst ihm erzählt habe, „genau dem entspricht, was die Mitteilungen gesagt haben“. Stunden später, am Rande einer Veranstaltung in der irakischen Botschaft in Rom, war der Ton deutlich ernster: „Ich bin weiterhin besorgt, weil ich zutiefst bedauere, was geschehen ist. Ich verlasse mich auf die Nachrichten …méi
Varden, nach dem Treffen über Amoris laetitia, fordert die „sakramentale Exilierung“ der Gläubigen in irregulären Situationen. infovaticana | Die Worte Vardens hat der Journalist Michael Haynes im sozialen Netzwerk X verbreitet. Sie beantworten eine Frage zu seiner Teilnahme an der Begegnung und zur Möglichkeit, dass geschiedene und zivil wiederverheiratete Personen die Kommunion empfangen. Der norwegische Prälat verortet die Frage im Bereich der Bekehrung: „Eine zentrale pastorale Sorge in solchen Situationen besteht darin, das größere Bild im Blick zu behalten und den Leidenden zu ermöglichen, den potenziell fruchtbaren Sinn ihrer Schwierigkeiten zu entdecken, der dazu dienen kann, den Egoismus zu verringern und die Liebe zu läutern“. Und er fügt hinzu: „Die Ehe ist, nicht weniger als das monastische Leben, eine Schule der Bekehrung“. „Sie wird anerkannt, nicht relativiert“ Varden erklärt, dass katholische Gemeinschaften diese Situationen nach seiner Erfahrung gewöhnlich „mit Reife“ …méi
WHO warnt, dass die Gen-Therapien Nervenkrankheiten auslösen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt nun auf ihrer eigenen Website an, dass die experimentellen mRNA-Covid-Impfstoffe Multiple Sklerose verursachen können. Die WHO ist jetzt offener über die Gefahren von mRNA als RFK Jr. uncut_news
Selenskyj billigt Strategie zum Schutz von LGBT-Rechten als Teil des EU-Beitrittsprozesses Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine neue nationale Menschenrechtsstrategie gebilligt. Darin wird die LGBT-Gemeinschaft neben Kindern, Menschen mit Behinderungen, Kriegsveteranen und Binnenvertriebenen als Gruppe aufgeführt, die einem erhöhten Risiko von Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt ist. Die Strategie soll die ukrainische Gesetzgebung an europäische Standards angleichen und Kyjiw dabei helfen, die Voraussetzungen für den EU-Beitritt zu erfüllen. ... militaernews